Mittwoch, 7. Juli 2010

vorläufig endlos: Social Media

52 cool facts hat Danny Brown zusammengetragen.
Das meiste werden Sie ohnehin wissen. Es lohnt sich aber, alles hintereinander aufzusaugen, wie einen nur halbbekannten Coctail. Und auf ein leichtes Schwurbeln der Realität zu achten.
PS:
Freunde haben heute glücklich einen gewissen Kristian zur Welt gebracht, ihr drittes Kind. Wenn er 21 ist - was wird ihm das sagen: facebook, twitter, social media. Was sagt Ihnen heute noch der damalige ständige Ärger, mit abstürzenden Kisten, anfälliger Software, ewigem Gepröbel, bevor etwas lief, kurzzeitig - vor 21 Jahren?

Kommentare:

  1. Kurzzeitig entschied ich heute bei Melados den Apple-Händlern rein zu schauen. Denen liefert Apple zwar keine iPads für zum Verkaufen, aber Fritze hatte sich auf anderen Wegen eins besorgt. Ich dachte als Mediummacher sollte ich mich jetzt mal konkreter interessieren für das, was da kommt. Als ich in Wirklichkeit sah, wie gut das Teil seinen Job macht, zog sich mir eine Augenbraue hoch. So flüssig hatte ich das Blättern nicht erwartet.

    www.nadann20.de heißt die Testumgebung im Moment, die ich mir auf dem iPad anschauen wollte. Pefekt für einander gemacht war mein Eindruck von unserem Bild in Jobs schwarzem Rahmen. Dann wollen wir mal voran machen, online in 21 Tagen.

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  2. Glückwunsch, Arno, ist jetzt schon attraktiv und tüchtig - auch im grauen Rahmen meines Browsers.

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  3. Attraktiv und tüchtig, ja, vielen Dank. Wir zeigen hier, wie wir cross media verstehen, nämlich so, dass print online verstärkt und online print. Dass wir so denken und handeln können, verdanken wir dem Umstand, dass wir nicht zwei Abteilungen sind sondern zwei Menschen. Uli und Arno und Arno und Uli, egal ob wir gerade online oder print machen. In Medienhäusern gibt es heute die print Leute, die nach wie vor das Geld verdienen aber im Kopf angeblich von gestern sind und die hoch bezahlten online Experten, die zwar keine Erträge schreiben, dafür wissen, wo der Hammer hängt. Sei es, so schreibt sich unsere Nische fort.

    Unterwegs keines Falls gradlienig. Verlief der Ausstieg über den Wunsch das ganze selbst auf einer Apple Maschine zu administrieren, die angeschafft und aufgebaut und gegen Priraterie abgesichert wurde, hielt uns die eigene Investition (Entscheidung) nicht bei der Stange und wir wechselten kurzfristig zu einer Linux Maschine bei 1&1. Administrator dafür muss ich noch lernen. Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln, so handelt man als Bürger nicht gern! Das kann man sich doch vorher überlegen, oder. Kurt sprach immer von den fixen Ideen, wenn das hin und her seines Sohnes ihm mal wieder über die Hutschnur ging. Tatsächlich halte ich mich mit falschen Entscheidungen nicht lange auf, nicht im hin und nicht im zurück. Für den Apple als Web-Server gibt es weltweit nur eine bescheidene knowledge base, es gibt nicht genug Wissen, das im Fall des Falles ergoogeld werden kann. Das macht immer wieder notwendige Anpassungen nicht unmöglich aber von Fall zu Fall erkennbar zäh.

    Sofort war zur Hand, was ich mir Anfang der 80er Jahren im ungewohnten Ambiente eines Luxus (für provinzielle Verhältnisse) Hotels dennoch unauslöschlich eingeprägt habe. "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler". Die Fische sind in diesem Fall die Jungens, deren Programm auf dem Server läuft. Denen schmeckt am Besten Linux, wie es auf hundertausend Servern als standardinstallation läuft.

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